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Über MannKomm

mannkomm-thl4Bei MannKomm gibt es Beratung, Coaching und Workshops für Männer.
MannKomm ist heute der Name für die Arbeit mit Männern und für Männer von Thomas H. Lemke. Diese findet meist in Kooperation mit anderen Projekten, Institutionen und Personen statt.

Thomas H. Lemke
geboren 1967, verheiratet, Vater dreier Kinder, Coach & Berater in Dresden», Systemischer Therapeut und Berater (SG), seit etwa 20 Jahren in der Männerarbeit (Aufbau von Männerprojekten, Gruppenleiter, Coach, Berater)

Zur Geschichte von MannKomm

Stappenbeck_Lemke_Reimers.jpg 2003 entschlossen sich drei Mitglieder einer Dresdner Männergruppe, einen Wochenend-Workshop für Männer zu veranstalten. Die Gruppe war durch regen Zuspruch auf 10 Teilnehmer angewachsen und wollte weitere Interessenten nicht mehr aufnehmen.

Doch sollte man die anfragenden Männer einfach im Regen stehen lassen? – Natürlich nicht! Es wurde der Gedanke geboren, interessierte Männer an einem Wochenende zusammenzubringen, ihnen erlebbar zu machen, wie eine Männergruppe funktionieren kann und sie einzuladen, selbst eine neue Männergruppe zu gründen.

Kurz und gut: Das Männerwochenende fand mit 11 Männern im Alter von 30 – 63 Jahren statt. Einige davon gründeten darauf auch wirklich eine eigene Gruppe, die auch mehrere Jahre in Dresden bestand.

mannkomm_orig.jpg Da die drei Organisatoren auf den Geschmack gekommen waren, wurde der Name der Internetseite dieses Wochenendes zum Projektnamen für weitere Veranstaltungen: MannKomm. Die Internetseite wurde zum Online-Magazin ausgebaut und da so ein Projekt auch einen im rechtlichen Sinne Verantwortlichen braucht, der Erfinder des Namens und Betreiber der Internetseite zum „Hutträger“.

Weitere Männer kamen hinzu, neue Ideen wurden gesponnen, einige verwirklichten sich, andere rutschten beiseite. Im Laufe der Zeit wurden Unterschiede im Engagement für das Projekt deutlich: Die Menschen um MannKomm ließen sich einteilen in viele „Gutfinder“ und einige „Mitmacher“.

Die Zahl der „Gutfinder“ wächst und wächst bis heute, wie beispielsweise das rege Interesse an der Internetseite und dem Newsletter zeigt. Das „Mitmachen“ ändert sich, weg vom „Miteinsteigen“ hin zum „Kooperieren“. Einige der ehemaligen „Mitmacher“ haben in eigenen Projekten ihr Profil geschärft und sind heute Kooperationspartner. Das informelle Netzwerk, für das MannKomm als Dach fungiert hat, gedeiht und hat neue Dächer hervorgebracht – den „Hutträger“ gibt’s nach wie vor: Thomas H. Lemke