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Jahresvorausschau

Die Übung zum Jahreswechsel.
Es lohnt sich, nach vorn zu schauen. Auch wenn schon jetzt klar ist,
daß es anders wird als gedacht. – Wer von München nach Rostock will,
muß auch davon ausgehen, daß er teilweise eine andere Strecke fährt
und die Tour vieleicht länger dauert als geplant ( manchmal gehts
auch schneller! ). Und doch lohnt es sich, vorher in der Karte die
Idealstrecke herauszusuchen und sich ein Bild vom Weg zu machen,
um später irgendwann, auf irgendeinem Weg, auch dort
anzukommen. – Pläne machen und Ziele formulieren lohnt! – In der
Umsetzungsphase ist es dann entspannender, auch flexibel zu sein.

Nimm Dir, Zeit – mindestens eine Stunde. Am Besten wäre, wenn das
außerhalb deines täglichen Umfeldes geschehen könnte. – Setze Dich
beispielsweise in das Cafe auf Deinem Arbeitsweg, an dem Du
sonst immer vorüberfährst und laß Dich von der neuen Umgebung
inspirieren. Oder Nutze die Zeit zwischen Weihnachten und dem Jahreswechsel.

Nimm Zettel und Stift zur Hand und schau Dein Leben an – Partnerschaft,
Arbeit, persönliche Entwicklung, Geistiges oder Spiritualität.
Und auch Kinder, Freunde, Wohnung oder Haus, Hobby…
Wo möchtest Du in jedem dieser Bereiche gern in einem Jahr stehen? Träume ruhig, begib Dich in das Bild, auch wenn es unrealistisch scheinen mag.

Halte Deine Gedanken stichpunktartig fest.

Wenn Du alle wichtigen Lebensbereiche beachtet hast, beantworte für jeden Stichpunkt die Frage:
Was müßte geschehen, damit Du in einem Jahr dort stehst?

Was müßtest Du tun, damit das geschieht?

Wie könntest Du das tun? Wie müßtest Du es gestalten, damit Du es tust?

Bedenke jeden Deiner Lebensbereiche dabei.

Das reicht. Nimm Deinen Zettel und laß die Sache ruhen.
Es gibt keinen Grund jetzt sofort hektisch ins Tun zu geraten. Wenn Du im Laufe das Jahres wieder daran denkst, nimm den Zettel hervor und baue an den Gedankengebäuden weiter, nähre diese Träume und Wünsche in Deinem Herzen.

Beim nächsten Jahreswechsel nimm die Notizen und schau Dir an, was aus dem, was Du aufgeschrieben hast, geworden ist. Schau dabei wieder auf alle Lebensbereiche. – Wahrscheinlich wirst Du überrascht sein.

PS: Wenn Du mehr als eine Stunde Zeit hast, ist das noch besser. Mit dieser Übung kann man auch gut einen ganzen Vormittag verbringen. – Achte dann jedoch darauf, im träumerischen, assoziativen Denken zu bleiben.
Diese Übung dient nicht der Planung von Zielen, sondern dem Öffnen des Bewußtseins für Wünsche und Möglichkeiten. Schon das allein zeigt erstaunliche Resultate. Unterstützung zu Deiner persönlichen, spezifischen Zielfindung und -planung kannst Du im Einzelcoaching » erhalten