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	<title>MannKomm - Für Männer. &#187; Partnerschaft/Beziehung</title>
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	<description>Für Männer! - Beratung &#124; Coaching &#124; Workshops</description>
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		<title>Burnout ist die Lösung &#8211; nicht das Problem</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 17:33:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas H. Lemke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf -ung]]></category>
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		<category><![CDATA[Partnerschaft/Beziehung]]></category>
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		<description><![CDATA[Ab 2012 wird Andreas Rothe&#187; den Männerworkshop &#8220;Der Körper kündigt – und nun?&#8221; leiten. Dieser Workshop ist für Männer, die Erschöpfungszustände und Burnout nicht einfach aus-halten und aus-kurieren wollen, um dann wieder weiterzumachen wie bisher &#8211; bis zum nächsten Crash. Bei diesem Workshop geht es darum, wieder in die persönlichen Lebens-Balance zu kommen und Möglichkeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mannkomm.de/wp-content/hochgeladenes/andreas-rothe.jpg" alt="" title="andreas-rothe" width="100" height="110" class="alignleft size-full wp-image-957" />Ab 2012 wird <a href="http://www.sinnarium.de">Andreas Rothe&raquo;</a> den Männerworkshop &#8220;Der Körper kündigt – und nun?&#8221; leiten. Dieser Workshop ist für Männer, die Erschöpfungszustände und Burnout nicht einfach aus-halten und aus-kurieren wollen, um dann wieder weiterzumachen wie bisher &#8211; bis zum nächsten Crash. </p>
<p>Bei diesem Workshop geht es darum, wieder in die persönlichen Lebens-Balance zu kommen und Möglichkeiten zu entwickeln diese auch längerfristig zu halten.<br />
Kurz:<br />
<strong>Burnout und Überlastung als Wendepunkt</strong> anzunehmen. </p>
<p>Andreas Rothe schreibt zu diesen 4 Tagen unter Männern:</p>
<p><em>Zwischen 2004 und 2009 hat sich die Anzahl der Arbeitsunfähigkeitstage aller AOK-Versicherten bundesweit mit der Diagnose Burn-out nahezu verneunfacht. Eine neue Volkskrankheit klopft unüberhörbar ans Tor unseres Gesundheitswesens.</p>
<p>Womit jedoch steht diese Entwicklung im Zusammenhang? Geht es wirklich nur darum, an besonders sensiblen Zeitgenossen gesellschaftliche Symptome auszumerzen? Und welche Botschaften unseres Körpers stecken hinter jener ungewollten und dennoch unaufhaltsamen Energieabschaltung?<br />
<span id="more-956"></span><br />
Zunächst: Wir nähern uns dem Phänomen grundsätzlich nicht als Apotheker, sondern als Freund. Es geht nicht originär ums bloße Wegmachen dessen, was stört. Vielmehr vertrauen wir im Geiste des systemischen Denkens darauf, dass jedes Verhalten auch irgendwie Sinn macht, wenn man den Kontext in dem es auftritt, einbezieht. Wir werfen so konsequenterweise voller Wertschätzung für die Person die irritierende Frage auf: Wobei hilft mir / uns  möglicherweise Burn-out?</p>
<p>Erst wenn wir diese hintergründigen Nachrichten unseres Körpers dechiffriert haben, macht Veränderung erfahrungsgemäß Sinn. Nur reden bringt dabei oft wenig bis gar nichts. Ein erster Schritt ist eher die Abkehr von der Überschätzung des Denkens. Gefühle, aber vor allem Empfindungen, lenken unser menschliches Dasein weitaus mehr als wir dies uns selbst oft zubilligen. Nur auf diesen tieferen Ebenen vermögen wir zu Verstehen und finden die Kraft für wohltuende, anhaltende Veränderungen. Der Geist kann dabei lernen, wieder gemeinsam mit dem Körper zu reisen.<br />
</em><br />
Hier geht&#8217;s zum <a href="http://www.mannkomm.de/veranstaltungen/burnout">Workshop &#8220;Der Körper kündigt &#8211; und nun?&#8221;&raquo;</a></p>
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		<title>Paarseminar: Zu zweit einfach gut gehen lassen!</title>
		<link>http://www.mannkomm.de/paarseminar-zu-zweit-einfach-gut-gehen-lassen.html</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 10:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas H. Lemke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit / Sexualität]]></category>
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		<description><![CDATA[Paarseminar mit Alexander Schmalfuß (bekannt von &#8220;Männer auf der Suche&#8221;) und Franziska Weiß. Hier gibt&#8217;s mehr Info&#187; (PDF-Datei).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mannkomm.de/wp-content/hochgeladenes/paarseminar.jpg" alt="" title="paarseminar" width="200" height="138" class="alignleft size-full wp-image-907" />Paarseminar mit Alexander Schmalfuß (bekannt von &#8220;Männer auf der Suche&#8221;) und Franziska Weiß.</p>
<p>Hier gibt&#8217;s <a href='http://www.mannkomm.de/wp-content/hochgeladenes/Paarseminar_K1.pdf'>mehr Info&raquo;</a> (PDF-Datei).</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sich der eigenen Vergangenheit stellen &#8211;  Ein Weg zu mehr Vertrauen, Freude und Liebe im Leben</title>
		<link>http://www.mannkomm.de/sich-der-eigenen-vergangenheit-stellen-ein-weg-zu-mehr-vertrauen-freude-und-liebe-im-leben.html</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 17:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas H. Lemke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Soeben halte ich ein Blatt in meinen Händen. Es ist das letzte Utensil unseres Männerworkshops am vergangenen Wochenende, das noch aufgeräumt werden muss &#8211; die Teilnehmerliste. Beim Darüberfliegen bleibt mein Blick an einzelnen Namen hängen, es steigt das dazugehörige Gesicht und die Geschichte des Mannes auf. Noch mehr Gesichter und Geschichten der Workshops vergangener Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mannkomm.de/wp-content/hochgeladenes/weg-vergangenheit.jpg" alt="" title="weg-vergangenheit" width="200" height="157" class="aligncenter size-full wp-image-897" />Soeben halte ich ein Blatt in meinen Händen. Es ist das letzte Utensil unseres <a href="/veranstaltungen/maenner-auf-der-suche">Männerworkshops am vergangenen Wochenende</a>, das noch aufgeräumt werden muss &#8211; die Teilnehmerliste.</p>
<p>Beim Darüberfliegen bleibt mein Blick an einzelnen Namen hängen, es steigt das dazugehörige Gesicht und die Geschichte des Mannes auf. Noch mehr Gesichter und Geschichten der Workshops vergangener Jahre drängen mir ins Gedächtnis:</p>
<p><strong>Der Mann</strong>, der nicht weiß, wer sein Vater ist und jetzt schon die dritte Partnerschaft vergeigt.<br />
<strong>Der Mann</strong>, dessen Eltern es so gut mit ihm meinten, dass sie ihren Jungen zu sehr behüteten &#8211; überall Regeln, Gebote und Vorhersehbares &#8211; und der jetzt, mit Ende 40, sagt: &#8220;Ich beginne langsam zu ahnen, wie bunt das Leben sein kann.&#8221;<br />
<strong>Der Mann</strong>, der von seinem alkoholkranken <span id="more-896"></span>Vater windelweich geprügelt wurde, dasselbe mit seinen Kindern tat und jetzt, mit Mitte 50 versucht, wieder Kontakt zu seinen mittlerweile erwachsenen Kindern aufzubauen.<br />
<strong>Der Mann</strong>, dessen Mutter ihm nach leidvollen Jahren mitteilte, dass sie ihn nicht wollte, dass er immer eine Last war und der jetzt sagt, er habe es schwer, ins Leben zu kommen.<br />
<strong>Der Mann</strong>, der aus medizinischen Gründen schon einen Tag nach der Geburt von seiner Mutter getrennt wurde und dem es jetzt schwerfällt, Vertrauen in Beziehungen zu haben.<br />
<strong>Der Mann</strong>, der zu Hause lernte, dass nur der etwas zählt, der etwas leistet, der in Schule und Studium Top-Ergebnisse erreichte, die Karriereleiter hoch und höher kletterte, bis zur Überarbeitung, weil er sich selbst nicht spürte &#8211; Burnout, Absturz, Arbeit weg, Partnerschaft kaputt.</p>
<p>Sie alle standen im Leben ihren Mann. Haben Partnerschaften aufgebaut, Kinder gezeugt, Karriere gemacht &#8211; alles ganz &#8220;normale&#8221; Männer. Tauchten erste Schwierigkeiten auf, haben sie diese mit vorwärtsgerichteten, rein auf Lösungen orientierten Methoden überwunden. Bis sie irgendwann erkannten, da ist etwas in mir, was mich mein Glück immer wieder sabotieren lässt, irgendetwas, wodurch das, was ich eigentlich tun und sein könnte, nicht nachhaltig zum Tragen kommt. </p>
<p>Irgendwann zeigte sich ein Muster, eine Gewohnheit, eine Last aus der Vergangenheit und wurde für das weitere Leben hinderlich. Bei dem Einen kam ein großer Zusammenbruch, ein Anderer bemerkte, dass er irgendwie nie so richtig auf die Bretter kam, ein Dritter spürte einfach, dass es so wie bisher nicht weitergehen kann, er aber allein aus der eingefahrenen Spur nicht herauskommt.</p>
<p><strong>Sie alle haben begonnen, sich ihrer Vergangenheit zu stellen. </strong>Sie haben begonnen, sich das anzuschauen, was damals war. Mancher hat dabei das Fühlen wiederentdeckt, auch wenn sich zuerst unangenehme Gefühle zeigten: Angst, Wut, Schmerz oder Trauer. Mancher hat begriffen, warum er oft so seltsam reagiert, wie er reagiert und er beschimpft sich deswegen nicht mehr selbst.<br />
Was sie alle eint ist eines: Sie haben sich auf den Weg gemacht, auf den Weg zu sich selbst und damit auf den Weg zu den anderen Menschen, auf den Weg in neue Begegnungen und Beziehungen, letztlich sogar: <strong>Auf den Weg zu mehr Vertrauen, Freude und Liebe im Leben.<br />
</strong><br />
<strong>Was Sie dafür brauchten war Mut. </strong>Manchmal viel Mut. Denn auf diesem Weg gibt es unangenehme Stellen, man weiß nicht, was einem begegnet, wie lange es dauert und wohin es im Außen führt. Natürlich, für Manchen war es leichter, diesen Mut aufzubringen, weil seine augenblickliche Situation ohnehin unaushaltbar  schlecht war: schwere Krankheit, Partnerschaft kaputt, Arbeit weg. Für Andere war es schwieriger, weil rein äußerlich Alles noch funktionierte und das Unwohlsein nur im Inneren gärte: &#8220;Eigentlich müßte ich glücklich sein, ich habe ja alles, aber ich bin es nicht.&#8221;</p>
<p>Im Kreis der Workshopleiter haben wir uns am vergangenen Wochenende unterhalten und übereinstimmend festgestellt: Dieser Weg geht vielleicht nie zu Ende, jedoch:<strong> Er lohnt sich!</strong><br />
<strong>Der Weg zu mehr Vertrauen, Freude und Liebe im Leben, </strong>der ohne den Weg über die eigene Vergangenheit wohl nur selten funktioniert.<br />
<em><br />
<strong>Zum Weiterlesen:</strong></em><br />
Zwei Artikel von Roland Kopp-Wichmann:<br />
<a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/319/welche-folgen-hat-es-als-kind-geschlagen-worden-zu-sein" target="_blank">Welche Folgen hat es, als Kind geschlagen worden zu sein? &raquo;</a><br />
<a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/143/ein-mann-braucht-den-frieden-mit-seinem-vater" target="_blank">Ein Mann braucht den Frieden mit seinem Vater. &raquo;</a></p>
<p>Die MannKomm-Männerworkshops:<br />
<a href="http://www.mannkomm.de/veranstaltungen">Jahresübersicht der Männerworkshops &raquo;</a><br />
<a href="http://www.mannkomm.de/veranstaltungen/das-sagen-teilnehmer">4 Teilnehmerstimmen &raquo;</a></p>
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		<title>Jugendweihe für Jungen</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 06:45:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas H. Lemke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Termine für die Infoabende zur Jugendweihe 2012 stehen jetzt fest. Zu finden hier&#187; . Wir freuen uns über jeden, der die Termine an interessierte Eltern weitergibt. Danke schon jetzt dafür! Für die Jungen der derzeit laufenden Gruppe beginnt beim nächsten Treffen die Vorbereitung auf die Wildnisfahrt: Ausrüstung zusammenstellen, Essenrezept für&#8217;s gegenseitige Bekochen heraussuchen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mannkomm.de/wp-content/hochgeladenes/jugendweihe-jungen1.jpg" alt="" title="jugendweihe-jungen" width="128" height="166" class="aligncenter size-full wp-image-890" />Die Termine für die Infoabende zur <strong>Jugendweihe 2012</strong> stehen jetzt fest. Zu finden <a href="http://www.jugendweihe-dresden.de/information.php">hier&raquo;</a> . </p>
<p>Wir freuen uns über jeden, der die Termine an interessierte Eltern weitergibt. Danke schon jetzt dafür!</p>
<p>Für die Jungen der derzeit laufenden Gruppe beginnt beim nächsten Treffen die Vorbereitung auf die Wildnisfahrt: Ausrüstung zusammenstellen, Essenrezept für&#8217;s gegenseitige Bekochen heraussuchen und und und&#8230;.<span id="more-889"></span></p>
<p>Informationen zur <a href="http://www.jugendweihe-dresden.de">Jugendweihe für Jungen hier&raquo;</a></p>
<p>Übrigens: Auch für Schulklassen und gewischten Gruppen können wir ein Jugendweihe-Angebot zusammenstellen.</p>
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		</item>
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		<title>Kindergeld, Mutterschaftsgeld und Elterngeld für Selbstständige</title>
		<link>http://www.mannkomm.de/kindergeld-mutterschaftsgeld-und-elterngeld-fur-selbststandige.html</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 11:45:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas H. Lemke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für alle, die bald (wieder) Vater werden ein Artikel auf akademie.de. Hier geht&#8217;s hin: Kindergeld, Mutterschaftsgeld und Elterngeld für Selbstständige]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für alle, die bald (wieder) Vater werden ein Artikel auf akademie.de.</p>
<p>Hier geht&#8217;s hin:<br />
<a href="http://www.akademie.de/fuehrung-organisation/recht-und-finanzen/tipps/finanzwesen/selbststaendig-schwanger.html?page=1">Kindergeld, Mutterschaftsgeld und Elterngeld für Selbstständige</a></p>
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		<title>&#8220;Hilfe wir streiten uns immer&#8221; &#8211; Gewohnheit und Trainingseffekt</title>
		<link>http://www.mannkomm.de/streiten-uns-gewohnheit.html</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 16:47:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas H. Lemke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Streit ist fruchtbar, wenn er nicht zur furchtbaren Streiterei wird. &#8220;Wir streiten uns immer. Wir haben uns schon so oft vorgenommen diese sinnlose Streiterei über Kleinigkeiten zu lassen. Aber wenn wir wieder einmal dabei sind, schaukelt es sich auch wieder hoch. Was können wir da tun?&#8221; So fragte ein Klient neulich. Meine Antwort: Streit ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mannkomm.de/wp-content/hochgeladenes/streiterei.jpg" alt="" title="streiterei" width="180" height="161" class="aligncenter size-full wp-image-793" />Streit ist fruchtbar, wenn er nicht zur furchtbaren Streiterei wird.</p>
<p><em>&#8220;Wir streiten uns immer. Wir haben uns schon so oft vorgenommen diese sinnlose Streiterei über Kleinigkeiten zu lassen. Aber wenn wir wieder einmal dabei sind, schaukelt es sich auch wieder hoch. Was können wir da tun?&#8221;</em><br />
So fragte ein Klient neulich.</p>
<p><strong>Meine Antwort:</strong><br />
Streit ist wichtig. Er dient dem Interessenausgleich. Dass es dabei auch einmal emotional zugeht, ist in Ordnung.</p>
<p>Schaukeln sich kleine Anlässe jedoch immer wieder zu heftigen Streitereien auf, sollte man etwas tun. Denn <span id="more-792"></span>dauerndes Herumstreiten über Kleinigkeiten kann Beziehungen zerstören. Wer die gemeinsame Zeit mit Streitereien verbringt, hat keine Zeit mehr für gemeinsame schöne Erlebnisse. </p>
<p>Neben der Suche nach den Gründen für diese Herumstreitereien, kann man ab sofort Folgendes tun:</p>
<h3>1. Innerlich Mitverantwortung übernehmen:</h3>
<p>Du streitest mit! Oft meint man ja im Moment des Streitens, der andere wäre am Streit Schuld. Dabei lässt sich klar sagen: an einem Streit sind mindestens Zwei beteiligt. Selbst wenn klar zu sein scheint, wer begonnen hat &#8211; der andere macht mit. Wer feststellt, dass er seit zehn Minuten in einem Streit ist, ist seit zehn Minuten beim Streit geblieben. </p>
<h3>2. Aus der Rolle des Streitenden heraustreten</h3>
<p>Ein Streit hat manchmal eine magische Anziehungskraft. Da kommt man mit guter Laune nachhause, der ganze schöne Abend liegt vor einem, einer der gewohnten Streitauslöser (Zahnpasta liegt an der falschen Stelle, irgendetwas ist nicht erledigt) läuft über den Weg. Und: man begegnet sich so miteinander, wie man es gewohnt ist, im Streit &#8211; statt so, wie man es viel lieber möchte.</p>
<p>Das ist wie bei einem Fußballer im Urlaub. Er liegt am Strand. Ein Pfiff ertönt. Er springt auf und rennt los.<br />
Was wird der Fußballer tun?<br />
Sobald er merkt, dass er &#8220;im falschen Film&#8221; ist, wird er aufhören und auf seine Strandliege zurückkehren. Vielleicht schüttelte er noch den Kopf oder lacht über sich selbst und seine eigenartige Reaktion.</p>
<p>Was tun die meisten Menschen, wenn sie merken, sie sind in einem Streit, obwohl sie doch eigentlich etwas anderes wollten? Über sich selbst den Kopf schütteln und lachen? Wohl nicht. Entweder wird weiter gestritten oder es muss noch schnell geklärt werden, wer am Streit &#8220;schuld&#8221; war. Dann kommen Vorhaltungen, Schuldzuweisungen und der Streit geht munter weiter.</p>
<p>Sobald Du beim Streiten bemerkst, dass du streitest, obwohl du es gar nicht willst und obwohl du weist, dass es zu nichts Gutem führen wird: Höre auf! &#8211; Höre einfach auf. Du wirst dein Gesicht nicht verlieren.</p>
<p>Ein Tipp: Das geht einfacher, wenn du den Standort wechselst. Tritt also wortwörtlich aus der Position des Streitenden heraus. Wenn du bisher sitzt, steh auf. Wenn du stehst, geh an eine andere Stelle.</p>
<h3>3. Dem Anderen sagen, dass man die Verantwortung für das eigene Handeln übernimmt und Alternativen äußern</h3>
<p>Sag zum Beispiel: &#8220;Ich bemerke gerade, dass ich mit dir streite. Ich will mit dir nicht streiten. Eigentlich möchte ich viel lieber&#8230;&#8221; &#8211; Und du sagst, was du dir eigentlich vorgenommen hattest oder dir miteinander lieber wünschst. Zum Beispiel: &#8221; eigentlich will ich die Zeit mit dir lieber mit etwas Schönem verbringen und das, was wir zu klären haben, auf ordentliche Weise mit dir besprechenden.&#8221;</p>
<h3>4. Wenn nötig, aus der Situation heraus gehen</h3>
<p>Wenn der Streit schon recht weit fortgeschritten ist und die Emotionen hoch schlagen, kann es sein, dass der Umschwung in ein gutes Miteinander nicht sofort gelingt. Gehe dann, nachdem du es angekündigt hast, aus der Situation. Am besten sagst du noch, wann du wieder auf dein Gegenüber zugehen wirst.</p>
<p>Das heißt nicht, dass du mitten im Streit aufspringst, aus dem Zimmer rennst und drei Tage lang nicht mehr von dir hören lässt. Du willst dein Gegenüber ja nicht beunruhigen, sondern eine schwierige Situation entschärfen und zu einem guten und achtungsvollen Miteinander führen.<br />
Du könntest zum Beispiel sagen: &#8220;Ich bin gerade auch aufgeregt und weiß nicht, ob ich so schnell ruhig werden kann. Ich gehe jetzt erst einmal eine Runde spazieren. In einer Stunde bin ich wieder da.&#8221;</p>
<h3>Zu beachten</h3>
<p>Wichtig ist, das du wirklich für dein Mitstreiten die Verantwortung übernimmst. Tu das, ohne es sofort abzuschwächen indem du auf die Mitverantwortung deines Gegenüber verweist. Übernimm in diesem emotionsgeladenen Moment die Verantwortung für dein Tun. Und Punkt.</p>
<p>Sag, dass du auf diese Weise nicht mit deinem Gegenüber umgehen willst. Gesteh Deinem Gegenüber zu, dass er oder sie nicht so schnell aus der Rolle des Streitenden herauskommt, wie Du gerade. Mache in der größtmöglichen Klarheit deine Ansage und gehe, nachdem du deine Wiederkehr angekündigt hast, aus der Situation.</p>
<p>Geh spazieren, in einen anderen Raum oder was auch immer du brauchst, um wieder zu dir zu kommen, um herunter zu fahren. Zur angekündigten Zeit geh wieder auf dein Gegenüber zu.<br />
Wie lange du zum herunterfahren brauchst, weißt Du vielleicht schon oder du wirst es lernen.</p>
<p>Seid Ihr wieder beieinander, könnt ihr kurz über den Streit reflektieren, aber Vorsicht: fangt nicht wieder damit an! Die Gewohnheit ist mächtig. Wendet Euch etwas Schönerem zu!</p>
<h3>Der Trainingseffekt</h3>
<p>Wenn Du bis hierher gelesen hast, wird dir nach dem nächsten Streit vielleicht auffallen: &#8220;Ich habe schon wieder gestritten und ich habe es nicht bemerkt&#8221;. Dann kannst du auch im Nachhinein zu deinem Gegenüber gehen und das tun, was unter Punkt drei geschrieben steht: Die Verantwortung für deinen Teil übernehmen und sagen, wie du eigentlich mit ihm oder ihr umgehen möchtest. </p>
<p>Wenn du das konsequent tust, wirst du bemerken, dass dein Trainingszustand besser wird. Fällt dir zu Beginn drei 3 Stunden nach dem Streit erst auf, dass du wieder (mit-)gestritten hast, ist es das nächste Mal vielleicht schon nach 2 Stunden. Irgendwann merkst Du es direkt nach dem Streit, irgendwann mitten im Streit und irgendwann wirst du bemerken, das Du gerade anfangen willst zu streiten oder dabei bist, dich auf einen Streit einzulassen. <strong>Dann kannst du den Streit beenden, bevor er begonnen hat.</strong></p>
<h3>Nachbemerkung</h3>
<p>Wenn sich Zwei immer wieder miteinander streiten, gibt es vielleicht auch gute Gründe dafür. Vielleicht weniger für das Streitthema, als vielmehr dafür, dass so eine große Anspannung und innere Streitbereitschaft herrscht. Parallel zu der hier beschriebenen Soforthilfe ist es sinnvoll, wenn man mit Unterstützung an der Herabsetzung der inneren Streitbereitschaft arbeitet. Dies kann jeder für sich tun oder auch beide gemeinsam. Fakt ist: <strong>Schon wenn Einer von Beiden nicht mehr mitstreitet, findet kein Streit mehr statt.</strong></p>
<p>Du hast Anmerkungen oder Fragen zum Artikel? Schreibe unten auf der Seite einen Kommentar!</p>
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		<title>Männerblick oder Frauenblick</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 07:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas H. Lemke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Kann es sein, dass es so etwas wie einen Männerblick gibt?&#8221; wurde ich neulich von einem meiner Beratungsklienten gefragt. Er hatte berichtet, es gäbe Tage, da wäre sein Blick entweder nur auf Männer oder nur auf Frauen gerichtet. Das Zeigt sich so: Mit &#8221; Männerblick&#8221; nimmt er vor allem die Männer wahr, die Frauen rücken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/hochgeladenes/maennerfrauenblick.jpg" alt="" title="maennerfrauenblick" width="200" height="97" class="alignleft size-full wp-image-493" />&#8220;Kann es sein, dass es so etwas wie einen Männerblick gibt?&#8221; wurde ich neulich von einem meiner Beratungsklienten gefragt.</p>
<p>Er hatte berichtet, es gäbe Tage, da wäre sein Blick entweder nur auf Männer oder nur auf Frauen gerichtet. Das Zeigt sich so: Mit &#8221; Männerblick&#8221; nimmt er vor allem die Männer wahr, die Frauen rücken in den Hintergrund. Spricht er mit einem Paar, richtet er sich vor allem an den Mann. Seine Gefühle, Zuneigung oder Abneigung, richten sich auf die Männer, Frauen sind in diesen Momenten Nebensache. Beobachtet er auf dem Arbeitsweg die Menschenmenge, interessiert ihn vor allem, wie es den Männern geht.</p>
<p>In Momenten mit &#8220;Frauenblick&#8221;, ist es <span id="more-491"></span>genau andersherum. Da scheint es nur die Frauen zu geben und die Männer werden zum nebensächlichen Beiwerk.</p>
<p>Ich fand seine Schilderung interessant. Dieses Phänomen kenne ich auch selbst. Es gibt Momente, da ist die Aufmerksamkeit &#8221; geschlechtsspezifisch&#8221; gerichtet. Das umschalten von &#8220;Männerblick&#8221; auf &#8220;Frauenblick&#8221; gelingt da relativ einfach, der alle umfassende &#8220;Menschenblick&#8221; stellt sich jedoch nur mit Mühe ein.</p>
<p>Kennst du das auch?<br />
Achte einmal bewusst auf deine  Wahrnehmung.</p>
<p>Mancher Mann in meiner Beratung läuft überwiegend mit &#8220;Frauenblick&#8221; herum. Die Aufmerksamkeit vorzugsweise auf Frauen gerichtet. Entweder ist er freundschaftlich interessiert, sagt, er käme vor allem mit Frauen gut zurecht. Oder er sucht ständig das Knistern und will Frauen gefallen oder sie anmachen.<br />
Was dabei auf der Strecke bleibt ist die Wahrnehmung von Männern, der Kontakt zu Männern und damit oft auch der Kontakt zur eigenen männlichen Kraft und Energie.</p>
<p>Manchmal vergebe ich dann die Aufgabe, den &#8220;Männerblick&#8221; zu trainieren, also bewusst zu üben, die Männer im Umfeld und das was sie bewegt, wahrzunehmen. Sich bewusst mit den Männern zu verbinden. Damit rücken dann oft auch die eigenen Bedürfnisse und Möglichkeiten besser in den Blick.</p>
<p>Für manchen Mann ist es allerdings auch angesagt, einmal den &#8221; Frauenblick&#8221; zu üben.</p>
<p>Wie ist das bei dir?<br />
Kennst du das Phänomen?<br />
Was überwiegt bei dir &#8211; Männerblick oder Frauenblick?</p>
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		<title>Wer loslässt hat zwei Hände frei</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 11:16:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas H. Lemke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf -ung]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwklg.]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn-volles]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Manager, der auszog, wahres Glück zu finden Buchvorstellung Die Geschichte hÃört sich an wie ein modernes Märchen und ist schnell erzählt: Da ist ein Mann schon in jungen Jahren im Ausland erfolgreich. Erst arbeitet er in leitender Position in der ausländischen Niederlassungen eines deutschen Unternehmens. Dann verdient er mit seinem eigenen Unternehmen dort viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mannkomm.de/wp-content/hochgeladenes/master-han-shan.jpg" alt="" title="master-han-shan" width="100" height="165" class="alignnone size-full wp-image-472" /><br />
<h3>Ein Manager, der auszog, wahres Glück zu finden</h3>
<p><strong>Buchvorstellung</strong></p>
<p>Die Geschichte hÃört sich an wie ein modernes Märchen und ist schnell erzählt:<br />
Da ist ein Mann schon in jungen Jahren im Ausland erfolgreich. Erst arbeitet er in leitender Position in der ausländischen Niederlassungen eines deutschen Unternehmens. Dann verdient er mit seinem eigenen Unternehmen dort viel Geld. </p>
<p>Nach einem Autounfall verschenkt er Firma und Vermögen und lebt <span id="more-471"></span>fortan als Bettelmönch. Er zieht sich mit drei safranfarbenen Roben, einem Moskitozelt und ein paar Nudeln auf eine einsame Insel in Thailand zurück.</p>
<p>Nach 10 Jahren zieht er die Mönchsrobe wieder aus und gründet ein Retreat-Center.</p>
<p>Spannend an diesem Buch ist, was Hermann Ricker, oder heute: Master Han Shan, bei diesem Lebens-Lauf erlebt, denkt und empfindet. </p>
<p>Das Buch beschreibt, wie ein beruflich erfolgreicher, lebenshungriger junger Mann aus Deutschland die  äußere Einfachheit kennen und schätzen lernt, sich ihr schließlich ganz zuwendet und dabei einer neuen Art von Fülle begegnet.</p>
<p>Das Buch ist mein Tipp zur Inspiration im Sommer: Leicht zu lesen, mit vielen Anregungen zum Nachdenken und Nachspüren.<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3785724047?ie=UTF8&#038;tag=wwwmannkomde-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3785724047">Buch ansehen und bestellen bei amazon.de&raquo;</a></p>
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		<title>&#8220;BeziehungsWeise&#8221; &#8211; Workshop für Paare</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 19:43:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas H. Lemke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaft/Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwklg.]]></category>

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		<description><![CDATA[Schwierigkeiten mit der Partnerin oder das Gefühl &#8220;die versteht mich nicht&#8221;, &#8220;wir reden aneinander vorbei&#8221;? Am 26./27.03.10 findet in Ehrenfriedersdorf im schönen Erzgebirge der Workshop für Paare statt, die sich (wieder) verstehen wollen. Das kann der Anfang vom Umschwung sein! Mehr Info dazu hier: BeziehungsWeise &#8211; Workshop für Paare, die sich (wieder) verstehen wollen&#187; Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mannkomm.de/wp-content/hochgeladenes/fotolia_4467654_s.jpg" alt="" title="Zaertliches Paar" width="110" height="84" class="alignleft size-full wp-image-439" />Schwierigkeiten mit der Partnerin oder das Gefühl &#8220;die versteht mich nicht&#8221;, &#8220;wir reden aneinander vorbei&#8221;?</p>
<p>Am 26./27.03.10 findet in Ehrenfriedersdorf im schönen Erzgebirge der Workshop für Paare statt, die sich (wieder) verstehen wollen. Das kann der Anfang vom Umschwung sein!</p>
<p>Mehr Info dazu hier:<br />
BeziehungsWeise &#8211; <a href="http://www.thl-seminare.de/paare/beziehungsweise">Workshop für Paare, die sich (wieder) verstehen wollen&raquo;</a></p>
<p><span id="more-438"></span><br />
Der nÃ¤chste Workshop dieser Art ist dann im Oktober in Dresden.</p>
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		<title>Frauen wollen erwachsene Männer</title>
		<link>http://www.mannkomm.de/frauen-wollen-erwachsene-maenner.html</link>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 08:58:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas H. Lemke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaft/Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwklg.]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum Männer sich ablösen müssen, um lieben zu können Warum es sich lohnt, das Buch zu lesen und warum das nicht reicht&#8230; Die Rezension zum Buch von Roland Kopp-Wichmann findet Ihr auf meinem THL-Blog hier&#187;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/hochgeladenes/frauen-wichmann.jpg" alt="" title="frauen-wichmann" width="70" height="110" class="alignleft size-full wp-image-369" /><strong>Warum Männer sich ablösen müssen, um lieben zu können</strong></p>
<p>Warum es sich lohnt, das Buch zu lesen und warum das nicht reicht&#8230;</p>
<p>Die Rezension zum Buch von Roland Kopp-Wichmann findet Ihr auf meinem <a href="http://www.t-h-l.de/frauen-wollen-erwachsene-maenner.html">THL-Blog hier&raquo;</a></p>
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