1 Newsletter-Aktion
2 Nach-Gedacht: Enttäuschen.
3 Senza Una Donna – Das Survivalhandbuch für alleinerziehende Väter
4 Pflicht und Glück
5 Links

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MannKomm - Newsletter

Nr 14, vom 06.11.2004

Für Männer und ihr Leben
ISSN 1613-6926

http://www.mannkomm.de

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aktuell für Dich,
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Hallo Männer,

In einem Text von Hermann Hesse laß ich neulich, die einzige
und höchste Pflicht von uns Menschen sei es, glücklich zu sein.
Aber haben wir nicht auch Pflichten ... ?[weiter im Beitrag 4]

Dirk Bongardt ist wohl jetzt mit seinen 4 Kindern glücklicher als
damals, als seiner Frau einfiel, daß sie einen anderen liebt...
[Beitrag 3]

Und Du kannst einen Freund oder Bekannten glücklicher machen - indem
Du ihn auf die Newsletter-Aktion hinweist... [Beitrag 1]

Doch manchmal muß man andere enttäuschen ... [Beitrag 2]

Und am Schluß findest Du wie immer die Links. Beim Zweiten geht es
wieder um's Glück: Glückliche Partnerschaft mit Zwiegesprächen ...

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INHALT heute:

1 Newsletter-Aktion
2 Nach-Gedacht: Enttäuschen.
3 Senza Una Donna - Das Survivalhandbuch für alleinerziehende Väter
4 Pflicht und Glück
5 Links

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1 Buchverlosung für Neuabonnenten
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Unter allen Neuabonnenten, die sich bis 30.11. für den
MannKomm-Newsletter anmelden, verlosen wir Anfang Dezember ein Exemplar
des Buches des Monats Oktober, "Von Mann zu Mann" von Kent Nerburn.

Wen von Deinen Freunden oder Bekannten könnte der Newsletter
interessieren? Mach ihn ein Stück glücklicher!

Schick ihm eine Mail, mit dem Link zur Newsletterseite (nur noch
Adresse, Name und Text eintragen) - hier:

http://www.mannkomm.de/news.html%0A%0AGruss

Hier geht's direkt zur Newsletter-Seite:

http://www.mannkomm.de/letter.html?news=92

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2 Nach-Gedacht: Enttäuschen.
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Aus einem längeren Text von
Oriah Mountain Dreamer, indianischen Elder:

"Es ist nicht wichtig für mich, ob die Geschichte,
die Du mir erzählst wahr ist. Ich möchte wissen,
ob Du jemand enttäuschen kannst, wenn es wichtig ist,
Dir selbst treu zu bleiben."

---

Kannst Du das? - Jemanden enttäuschen.

Mir fällt das schwer, vor allem bei Menschen die mir lieb und wertvoll
sind. - Und manchmal warte ich zu lange damit, schiebe es auf und
es wird immer schwerer.

Kannst Du, wenn es wichtig ist, rechtzeitig Dir selbst treu bleiben,
auch wenn Du andere dabei enttäuschst?

Oder eher nicht?

Such Dir eine zurückliegende Situation heraus, in der es gerade darum
ging.

In dem Moment, als Dir klar wurde "das ist nicht mein Ding", als
Du wußtest, daß der oder die Andere enttäuscht sein würde:

> 1. Was hast Du getan?
Hast Du sofort klar Deinen Standpunkt geäußert, ohne Rücksicht auf
Verluste?

Hast Du bei der nächsten Gelegenheit Deinen Standpunkt
“sozialverträglich” dargelegt?

Hast Du weiter so getan, als wäre für Dich alles in Ordnung und
den Moment der klaren Worte vor Dir hergeschoben

> 2. Warum hast Du das getan?
Hast Du z.B. schnell gehandelt, weil Du es hinter Dir haben wolltest
oder es vor Dir hergeschoben, weil Du hofftest da herum zu kommen?

>3. Warum hast Du das wirklich getan?
Hattest Du Angst vor den Emotionen Deines Gegenüber?
Oder hat es Dir Freude gemacht, zu enttäuschen, weil Du schon lange
einmal …

>4. Könntest Du das in Zukunft auch besser handhaben?
schneller, offener, sozialverträglicher, einfühlsamer….

>5. Was genau müßtest Du dann anders machen?
Wo genau ist der Punkt, ab dem es besser gehen könnte, wo ist die
Weiche auf das andere Gleis?

Wenn Du Dein Verhalten an dieser Stelle wirklich ändern willst, dann
triff jetzt eine Entscheidung und schreibe auf ein Blatt Papier:

Ab jetzt werde ich ………………….

Vergiß die Unterschrift und das Datum nicht und bewahre das Blatt
auf.

Und wenn Du möchtest schick Deine Selbstverpflichtung, auch anonym, an:
mailto:thomas@mannkomm.de

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3 Senza Una Donna – Das Survivalhandbuch für alleinerziehende Väter
von Dirk Bongardt
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Dirk’s Frau stellt auf einmal fest, daß sie einen Anderen liebt und
Ihr Mann und Ihre Kinder nicht in ihr neues Lebenskonzept passen.

Was nun? – Bisher Alleinverdiener und von Haushaltsdingen keine Ahnung,
lernt der Autor Stück für Stück, wie ein fünfköpfiger Haushalt
organisiert werden kann. Er begleitet seine Kinder durch die Pubertät
und schafft es sogar, mit seinen Emotionen umzugehen, ohne straffällig
zu werden…

Ein spritziges Buch mit einer Menge Tips und Hinweisen für ALLE Männer!

hier kommst Du zur Rezension:

http://www.mannkomm.de/letter.html?news=90

Bei den Links, ganz unten hier im Newsletter, findest Du auch einen
Verweis zu einem Artikel zum Thema Scheidungsväter im “Profil”.

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4 Pflicht und Glück
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Richard Bach läßt in seinem Buch “Illusionen” den modernen Messias
das Volk fragen:
[Sinngemäß]

Messias:
Wenn Gott selbst einen Menschen zu sich ruft um Ihm einen Auftrag
zu geben, müßte dieser ihn nicht, um alles in der Welt, erfüllen?

Stimmen aus dem Volk antworten darauf:
Ruhmvoll wäre es, zu hungern und zu dürsten, eine Freude müßte es ihm
sein, gefoltert, gekreuzigt oder aufgehängt zu werden, wenn Gott es
von ihm verlangt.

Darauf der Messias:
Und was tut ihr, wenn Gott von Euch verlangt, glücklich zu sein?

—–

Ja, was nun? Pflichten hin, Pflichten her. Das Meiste tun wir doch
eigentlich, um andere glücklicher zu machen oder selbst glücklicher
zu sein.

Frage: Kann ich andere wirklich glücklich machen, wenn ich es selbst
nicht bin?

Kennst Du Situationen, in denen jemand etwas tat, damit es Dir besser
geht, Du glücklicher bist und Du spürtest genau, daß Derjenige (oder
auch Diejenige) selbst dabei angestrengt und unglücklich ist? – War
das wirklich schön? Kam da in Dir unbekümmerte Freude auf? – Oder
eher nicht?

Glaubst Du, es geht anderen anders, wenn Du für sie etwas tust und
nicht selbst wirklich glücklich bist?

Wie anders ist es dagegen, von einem Menschen, dem es gerade gut geht,
etwas zu bekommen! – Das steckt an!

Manchmal reihen sich die Dinge so sehr aneinander, die wir glauben tun
zu müssen damit wir oder andere glücklicher sind, daß wir es
vergessen, glücklich zu sein. – Doch gerade deswegen tun wir es ja,
eigentlich.

Wie ein Wanderer, der auf Berge läuft um die schönen Aussichten zu
geniessen. Und da er immer mehr schöne Aussichten genießen will, kommt
er auf den Bergspitzen gar nicht mehr zum Rasten und Genießen. Am Ende
ist er nur noch einer, der mit verhärmten Gesicht Berge hoch und runter
rennt.

Es ist November. Es geht auf Weihnachten zu. Denk an Dich. Und laß es
Dir gut gehen. – Das ist die beste Voraussetzung, daß es auch denen
um Dich herum gut geht.

DU bist für DICH da. (zuallererst)

Deine Gedanken dazu schreib an:
mailto:thomas@mannkomm.de

Richard Bach schreibt in seinem Buch “Illusionen” auch:
“Du bist frei, zu tun, was immer Du willst.”
hier die Rezension:

http://www.mannkomm.de/letter.html?news=93

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5 Links
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“Von der Mutter mißbraucht” von Alexander Markus Homes

Ein Buch über sexuellen Mißbrauch durch Frauen. Der Autor trägt Fakten und
Berichte zusammen, die belegen, daß sexueller Mißbrauch keine klassische
Männerdomäne ist. Dieses Buch hat für heftigen Widerspruch gesorgt, vor
allem von Menschen mit der Ansicht, Mißbrauch durch Frauen sei durch deren
Mütterlichkeit nicht möglich.

Hier kommst Du zur Bestellmöglichkeit und zur Rezension bei Amazon:

http://www.mannkomm.de/letter.html?news=89

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Partnerschaft erhalten und gestalten – durch Zwiegespräche

Vor einiger Zeit stellte Christoph Stappenbeck, MannKomm-Workshopleiter,
das von ihm und seiner Frau Ioanna in der Paarschule Dresden gelehrte
Konzept der Zwiegespräche vor.

Neben den Terminen in Dresden, findet im April 2005 in Speyer, beim
BeFree-Institut von Regina Schalck-Heckert, ein Zwiegesprächsseminar
statt. Dort kannst Du zusammen mit Deiner Partnerin/Deinem Partner
das Konzept der Zwiegespräche kennenlernen und ausprobieren.

hier kommst zur Ausschreibung des Zwiegesprächsseminars

http://www.mannkomm.de/letter.html?news=87

und hier zu Christoph Stappenbecks Beitrag über das Konzept der
Zwiegespräche auf MannKomm.de:

http://www.mannkomm.de/letter.html?news=88

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Der mutlose Manager

Auf der Website “Stadt des Lächelns” von Elita Wiegand, berichtet ein
Manager über seine Leben-Ansichten. – Zum Teil erschreckend, zum Teil
tut er mir eher leid – Doch lies selbst, was einen “Entscheider” so
umtreibt:

http://www.mannkomm.de/letter.html?news=86

Deine Meinung dazu schreib an:
mailto:thomas@mannkomm.de
oder direkt im Forum der “Stadt des Lächelns”.

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Scheidungsväter

Über Scheidungsväter, die um Ihre Kinder kämpfen und
sozialwissenschaftliche Untersuchungen dazu, schreibt “Profil” aus
Österreich in einem Artikel.
Hier:

http://www.mannkomm.de/letter.html?news=91

Deine Meinung dazu schreib an:
mailto:thomas@mannkomm.de

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Der nächste Newsletter erscheint in 2 – 3 Wochen.

Bis dahin herzliche Grüße!

Und laßt es Euch gutgehen!!!

Thomas H. Lemke